Unsere Diagnostik

die Ursa­che entdecken

Ihre Per­sön­lich­keit berücksichtigen

Luc­tus nec ullam­cor­per mat­tis, pul­vi­nar dapi­bus leo.

Manuelle Untersuchungsverfahren

Bewegungswissenschaftlich basierte Untersuchungen

Wir inte­grie­ren umfas­send den Pool stu­di­en­kon­trol­lier­ter Funk­ti­ons­tes­tun­gen der Wir­bel­säu­le und Extremitätengelenke.

Über­prü­fung der Sta­bi­li­tät der tie­fen Mus­ku­la­tur mit der pres­su­re bio­feed­back unit (PBU). Über das Druck­ma­no­me­ter kann die geziel­te mus­ku­lä­re Ansteue­rung kon­trol­liert werden

  • Østerås, N., T. Moseng, L. van Bode­gom-Vos, K. Dzied­zic, I. Mda­la, B. Nat­vig, J. H. Røt­te­rud, U. B. Schjerv­heim, T. V. Vlie­land, Ø Andre­as­sen, J. N. Han­sen, and K. B. Hagen. 2019. ‚Cor­rec­tion: Imple­men­ting a struc­tu­red model for osteoar-thri­tis care in pri­ma­ry health­ca­re: A step­ped-wedge clus­ter-ran­do­mi­sed tri­al’, PLoS Med, 16: e1002993.
  • Micha­el­son, P., D. Holm­berg, B. Aasa, and U. Aasa. 2016. ‚High load lif­ting exer­cise and low load motor con­trol exer­ci­s­es as inter­ven­ti­ons for pati­ents with mecha­ni­cal low back pain: A ran­do­mi­zed con­trol­led tri­al with 24-month fol­low-up’, J Reha­bil Med, 48: 456–63.
  • Tho­mas, E., A. Bian­co, A. Pao­li, and A. Pal­ma. 2018. ‚The Rela­ti­on Bet­ween Stret­ching Typo­lo­gy and Stret­ching Dura-tion: The Effects on Ran­ge of Moti­on’, Int J Sports Med, 39: 243–54.
  • Toel­le, T. R., D. A. Utpa­del-Fisch­ler, K. K. Haas, and J. A. Prie­be. 2019. ‚App-based mul­ti­di­sci­pli­na­ry back pain tre­at­ment ver­sus com­bi­ned phy­sio­the­ra­py plus online edu­ca­ti­on: a ran­do­mi­zed con­trol­led tri­al’, NPJ Digit Med, 2: 34.
  • Yarznbo­wicz, R. 2020. ‚A pro­s­pec­ti­ve stu­dy of pati­ents with should­er pain and Mecha­ni­cal Dia­gno­sis and The­ra­py (MDT)’, J Man Manip Ther, 28: 41–48.
  • Wal­ker, T., E. Salt, G. Lynch, and C. Litt­le­wood. 2019. ‚Scree­ning of the cer­vical spi­ne in sub­acro­mi­al should­er pain: A sys­te­ma­tic review’, Should­er Elbow, 11: 305–15.
  • Lan­ge, T., O. Mat­th­ijs, N. B. Jain, J. Schmitt, J. Lütz­ner, and C. Kop­kow. 2017. ‚Relia­bi­li­ty of spe­ci­fic phy­si­cal exami­na-tion tests for the dia­gno­sis of should­er patho­lo­gies: a sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis’, Br J Sports Med, 51: 511–18.
  • Smith, B. E., D. Tha­cker, A. Cre­wes­mith, and M. Hall. 2015. ‚Spe­cial tests for asses­sing menis­cal tears within the knee: a sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis’, Evid Based Med, 20: 88–97.
  • Ver­ra, Mar­tin. 2009. ‚Funk­tio­nel­ler Leis­tungs­test für den Rücken: Assess­ment: Back Per­for­mance Sca­le’, phy­sio­pra­xis, 7: 50–51.

Professionelle Applied Kinesiology (PAK)

Die von Dr. Geor­ge Good­he­art um 1960 ent­wi­ckel­te Pro­fes­sio­nel­le Appli­ed Kine­sio­lo­gy (PAK) ana­ly­siert die Zusam­men­hän­ge zwi­schen Reflex­zo­nen der Kör­per­ober­flä­che, der Mus­ku­la­tur, ver­schie­de­nen Berei­chen der Wir­bel­säu­le und zwi­schen inne­ren Orga­nen. Spe­zi­ell aus­ge­wähl­te Mus­keln die­nen als Test­in­stru­ment. Unter dem Ein­fluss ver­schie­de­ner Sti­mu­li (z. B. Rei­zung von Mus­kel­sen­so­ren oder che­mi­sche Rei­zung über die Zun­ge) kön­nen die Test­mus­keln ihr Kraft­po­ten­ti­al ändern. So las­sen sich geziel­te Rück­schlüs­se über Krank­heits­ur­sa­chen und den Nut­zen mög­li­cher The­ra­pie­ver­fah­ren (ortho­mo­le­ku­la­re Medi­zin, Phy­to­the­ra­pie, Manu­al­me­di­zin, Trai­nings­me­tho­dik) ziehen.

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Injury-Recall-Technique (IRT)

Die Inju­ry-Recall-Tech­ni­que (IRT, engl.: inju­ry = Ver­let­zung, recall = zurück­ru­fen) stellt einen Son­der­be­reich der Appli­ed Kine­sio­lo­gy dar. Der IRT liegt die Erfah­rung zu Grun­de, dass Men­schen nach einer Ver­let­zung oder einer Ope­ra­ti­on nicht wie­der ihre vol­le Leis­tungs­fä­hig­keit erlan­gen.
Neu­ro­lo­gi­sche Grund­la­ge die­ses Pro­zes­ses ist der Schutz- bzw. Flucht­re­flex. Die­ser Reflex wird auto­ma­tisch aus­ge­löst und läuft nor­ma­ler­wei­se nur ein­ma­lig ab. Wird er aber gespei­chert, kann er ein­zel­ne Mus­keln hem­men und Bewe­gungs­pro­gram­me stören.

Die­se Fehl­mus­ter sind mit klas­si­scher Sport-Phy­sio­the­ra­pie und neu­ro­ath­le­ti­scher Metho­dik nicht ausgleichbar.

Das Prin­zip der IRT-Behand­lung besteht dar­in, die Kör­per­erin­ne­rung an die alte Ver­let­zung zu reak­ti­vie­ren. Ver­schie­de­ne neu­ro­mus­ku­lä­re The­ra­pie­tech­ni­ken an Rezep­to­ren von Mus­keln, Wir­beln, Reflex- und Aku­punk­tur­punk­ten über­la­gern und löschen das Fehl­mus­ter des Fluchtreflexes.

Osteopathie

Die von Andrew Tay­lor Still 1874 begrün­de­te Osteo­pa­thie ist ein ganz­heit­li­ches, medi­zi­ni­sches Dia­gno­se- und Behand­lungs­kon­zept. Jah­re­lan­ge Schu­lung der Tast­sen­so­ren ermög­licht es The­ra­peu­ten, Funk­ti­ons­stö­run­gen der inne­ren Orga­ne, der Mus­ku­la­tur, der Kno­chen und des Ner­ven­sys­tems zu ertas­ten. Da die­se Struk­tu­ren über Hüll­schich­ten (Fas­zi­en) ver­netzt sind, kön­nen sie sich gegen­sei­tig beeinflussen.

Labor für Funktions- und Bewegungsanalyse

 

Gesund­heit ist mess­bar und objek­ti­vier­bar:
wir erfas­sen Bewe­gungs­mus­ter, um Ihre Bewe­gungs­frei­heit zu verbessern.

Sportwissenschaft

Dies auch in Kooperation mit der TU Kaiserslautern, Fachgebiet Sportwissenschaft, Dr. rer. nat. Oliver Ludwig.

Videounterstützte Ganganalyse auf Druckmessplatten

Gang­bild­ver­än­de­run­gen sind Ursa­che von Schmer­zen, von Leis­tungs­min­de­run­gen und Prä­zi­si­ons­ver­lust beim Sport oder von neu­ro­lo­gi­schen und ger­ia­tri­schen Stö­run­gen (Gang­un­si­cher­heit, Schwin­del, Sturz­ge­fähr­dung). Beim Gehen über Druck­mess­plat­ten bestim­men wir die Kraft­ver­tei­lung unter den Füßen wäh­rend der fünf Stand- und drei Schwung­pha­sen. Video­auf­nah­men zeich­nen gleich­zei­tig Bewe­gungs­mus­ter der Bei­ne, der Arme und des Rump­fes auf.

Die gewon­ne­nen Daten ermög­li­chen eine prä­zi­se Bewer­tung der Fuß­for­men und der Funk­ti­on der Füße in der Bewe­gung und eine exak­te Ana­ly­se von auf­stei­gen­den Dys­funk­tio­nen in den Becken- und Wir­bel­säu­len­be­reich.
Mit die­sen phy­si­ka­li­schen Mess­wer­ten kön­nen Indi­vi­du­al­ein­la­gen und Maß­schu­he höchs­ter Prä­zi­si­on her­ge­stellt wer­den. Sie lie­fern auch die Grund­la­ge für beson­ders effi­zi­en­te Gangschulungen.

Dynamische Elektromyographie – EMG während Bewegung

Die Ana­ly­se von Hal­tungs­schwä­chen und unbe­wuss­ten Feh­lern im Bewe­gungs­ab­lauf ist in den Fokus moderns­ter Ortho­pä­die gerückt. Die har­mo­ni­sche und öko­no­mi­sche Zusam­men­ar­beit der Mus­kel­ket­ten, ihre Balan­ce oder aber Dys­ba­lan­ce mit Ver­span­nun­gen und ver­deck­ten Schwä­chen, ent­schei­det über Leis­tungs­fä­hig­keit und schmerz­haf­te Fehl­funk­tio­nen.
Bei der Elek­tro­m­yo­gra­phie wird die Mus­kel­ak­ti­vi­tät nadel­frei von auf der Haut posi­tio­nier­ten Gel-Elek­tro­den (wie beim EKG) abge­lei­tet. Die Test­be­we­gun­gen, bei denen wir die Mus­kel­ak­ti­vi­tät auf­zeich­nen, imi­tie­ren mög­lichst die Posi­tio­nen und Belas­tun­gen, bei denen die Beschwer­den im All­tag oder beim Sport auf­tre­ten. Ansteue­rungs­feh­ler wich­ti­ger Schlüs­sel­mus­kel wer­den spe­zi­fisch auf­ge­deckt. Dies ermög­licht eine beson­de­re Prä­zi­si­on in der Bewegungstherapie.

  • Möl­ler, D., N. Bal­len­ber­ger, B. Acker­mann, and C. Zal­pour. 2018. ‚Poten­ti­al Rele­van­ce of Alte­red Mus­cle Acti­vi­ty and Fati­gue in the Deve­lo­p­ment of Per­for­mance-Rela­ted Mus­cu­los­ke­le­tal Inju­ries in High String Musi­ci­ans’, Med Probl Per­form Art, 33: 147–55.
  • Wochatz, M., S. Rabe, M. Wol­ter, T. Engel, S. Muel­ler, and F. May­er. 2017. ‚Repro­du­ci­bi­li­ty of sca­pu­lar mus­cle acti­vi­ty in iso­ki­ne­tic should­er fle­xi­on and exten­si­on’, J Elec­tro­m­yo­gr Kine­si­ol, 34: 86–92.
  • Brandt, M., L. L. Ander­sen, A. Sama­ni, M. D. Jakobsen, and P. Made­lei­ne. 2017. ‚Inter-day relia­bi­li­ty of sur­face elec­tro­m­yo­gra­phy recor­dings of the lum­bar part of erec­tor spinae lon­gis­si­mus and tra­pe­zi­us des­cen­dens during box lif­ting’, BMC Mus­cu­los­ke­let Dis­ord, 18: 519.
  • Phil­lips, D., and A. Karduna. 2017. ‚Del­to­id Elec­tro­m­yo­gra­phy is Relia­ble During Sub­ma­xi­mal Iso­me­tric Ramp Con­trac­tions’, J Appl Bio­mech, 33: 237–40.
  • Kel­ler, K., and M. Engel­hardt. 2017. ‚AMI@  Kon­se­quen­zen für die Reha­bi­li­ta­ti­on’, Manu­el­le­t­he­ra­pie, 21: 62–65.
  • McGor­ry, R. W., and J. H. Lin. 2012. ‚Fle­xi­on rela­xa­ti­on and its rela­ti­on to pain and func­tion over the dura­ti­on of a back pain epi­so­de’, PLoS One, 7: e39207.

Leistungsdiagnostik–Stoffwechseldiagnostik (Spiroergometrie)

Exak­te Bestim­mung von Koh­len­hy­drat- und Fett­stoff­wech­sel — maxi­ma­le Trai­nings- und Bewe­gungs­ef­fi­zi­enz bei opti­ma­lem Zeit­auf­wand
Wäh­rend eines Bewe­gungs­tests auf einem Kar­dio-Gerät (Fahr­ra­d­er­go­me­ter oder Lauf­band) wer­den Atem­gas­pro­ben gewon­nen. Je nach Fra­ge­stel­lung reicht die indi­vi­du­el­le Belas­tung von lang­sa­mem Fahr­rad­fah­ren oder „Spa­zie­ren­ge­hen“ bis zu inten­si­ver sport­li­cher Akti­vi­tät („sub­ma­xi­ma­ler Stu­fentest“).
Aus den Atem­ga­sen ana­ly­sie­ren wir die Sau­er­stoff­auf­nah­me (O2) und die Koh­len­di­oxid­ab­ga­be (CO2). Über das Ver­hält­nis der O2-Auf­nah­me zur CO2-Abga­be kann bestimmt wer­den, wann der Orga­nis­mus vom aero­ben (Fett­stoff­wech­sel) auf den anae­ro­ben Stoff­wech­sel (Koh­len­hy­drat­stoff­wech­sel) umschal­tet. Koh­len­hy­drat- und Fett­stoff­wech­sel kön­nen so prä­zi­se bestimmt werden.

Stress im All­tag und fal­sche Trai­nings­steue­rung („stres­si­ges“ Über­trai­ning) füh­ren nach neu­es­ter Stu­di­en­la­ge zu Fas­zi­en­ver­stei­fun­gen der Mus­kel­fa­ser­bün­del und zu ver­mehr­ten Mus­kel­ver­let­zun­gen. Durch unse­re Leis­tungs­dia­gnos­tik geben wir geziel­te Trai­nings­emp­feh­lun­gen, die auf das per­sön­li­che Trai­nings­ziel und das per­sön­li­che Zeit­kon­tin­gent abge­stimmt sind. Aus­dau­er­sport­ler füh­ren wir zu erhöh­ter Leis­tungs­fä­hig­keit und min­dern das Risi­ko von Aus­fall­zei­ten durch Muskelverletzungen.

Stoff­wech­sel bewuss­ten Kli­en­ten geben wir indi­vi­du­el­le Bewe­gungs­emp­feh­lun­gen (Herz-Kreis­lauf-Wer­te), durch die sie ohne Anstren­gung Ihre Aus­dau­er för­dern und durch die die Fett­ver­bren­nung und die Rege­ne­ra­ti­on opti­miert wer­den. Ernäh­rungs­emp­feh­lun­gen nut­zen natur­be­las­se­ne und ener­gie­rei­che Nahrungsmittel.

Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung als puls­ge­steu­er­tes Aus­dau­er­trai­ning ist das „bio-logischs­te Medi­ka­ment“ zum Stress­ab­bau. Geziel­te Bewe­gung akti­viert dazu die moto­ri­sche Groß­hirn­rin­de, die beson­ders inten­siv die Über­ak­ti­vi­tät des Sym­pa­thi­kus ver­min­dern kann.

  • Schleip, R., G. Gab­bia­ni, J. Wil­ke, I. Nay­lor, B. Hinz, A. Zorn, H. Jäger, R. Breul, S. Schrei­ner, and W. Klin­gler. 2019. ‚Fascia Is Able to Actively Con­tract and May Ther­eby Influence Mus­cu­los­ke­le­tal Dyna­mics: A His­to­che­mi­cal and Mecha­no­gra­phic Inves­ti­ga­ti­on’, Front Phy­si­ol, 10: 336.

  • Lem­mens J, De Pauw J, Van Soom T, Michiels S, Ver­si­jpt J, van Bre­da E, Cas­tien R, De Her­togh W. The effect of aero­bic exer­cise on the num­ber of migrai­ne days, dura­ti­on and pain inten­si­ty in migrai­ne: a sys­te­ma­tic lite­ra­tu­re review and meta-ana­ly­sis. J Hea­da­che Pain. 2019 Feb 14;20(1):16

Isokinetik – Goldstandard computergestützter Diagnostik der Gelenke und der Muskulatur

Iso­ki­ne­tik ist eine hoch­spe­zia­li­sier­te com­pu­ter­ge­stütz­te Metho­dik zur Ana­ly­se von Mus­kel- und Gelenk­funk­tio­nen aller peri­phe­ren Gelen­ke und des Rückens.
Sie wird vor­wie­gend an spe­zia­li­sier­ten Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­tren, an bewe­gungs­wis­sen­schaft­li­chen Uni­ver­si­täts­ab­tei­lun­gen, an Olym­pia­stütz­punk­ten und im Leis­tungs­sport genutzt.

Bei der iso­ki­ne­ti­schen Mus­kel­funk­ti­ons­dia­gnos­tik wer­den ver­schie­de­nen Bewe­gungs­qua­li­tä­ten mit varia­blen Bewe­gungs­ge­schwin­dig­kei­ten indi­vi­du­ell kom­bi­niert und ana­ly­siert. Ins­be­son­de­re die Bewer­tung von Brems­kräf­ten, die bei allen kom­ple­xen Bewe­gun­gen fun­da­men­tal wich­tig sind, stellt ein Allein­stel­lungs­merk­mal der iso­ki­ne­ti­schen Dia­gnos­tik dar.

Neben der Ursa­chen­er­ken­nung schmerz­haf­ter Fehl­funk­tio­nen an Mus­keln und Gelen­ken ermög­licht die Iso­ki­ne­tik qua­li­ta­tiv hoch­wer­tigs­te Reha­bi­li­ta­ti­ons­the­ra­pie und Leis­tungs­trai­ning auf Goldstandardniveau.

Isokinetik

Kraftmessung Wirbelsäule

Die com­pu­ter­ge­stütz­te Mus­kel­funk­ti­ons­dia­gnos­tik berech­net dif­fe­ren­ziert das Kraft­leis­tungs­ver­mö­gen der glo­ba­len Wir­bel­säu­len­mus­ku­la­tur, die die Bewe­gungs­frei­heit sichert.

3‑dimensionale lichtoptische Wirbelsäulenvermessung-Optrimetrie

Mit­tels Licht­pro­jek­ti­on und drei­di­men­sio­na­ler Wir­bel­säu­len­ver­mes­sung wer­den Hal­tung, Schul­ter- und Becken­sta­tik durch digi­ta­le Video­tech­nik berech­net.
Das 3D-Ver­mes­sungs­sys­tem erbringt exak­te Ana­ly­sen bei:

  • Kon­trol­le von Hal­tung und Wir­bel­säu­len­sta­tik im Kin­des- u. Jugendalter
  • Wir­bel­säu­len­fehl­hal­tun­gen Erwachsener
  • Becken­schief­stän­den
  • Bein­län­gen­dif­fe­ren­zen durch Ein­bau künst­li­cher Gelen­ke an Hüft- oder Kniegelenken
  • Lenden‑, Becken­dys­funk­tio­nen bei Bandscheibenerkrankungen

In Ein­zel­fäl­len wer­den Stö­run­gen der Kie­fer­ge­len­ke und des Bis­ses, Ohr­ge­räu­sche, Schwin­del und Gleich­ge­wichts­stö­run­gen durch Becken­dys­ba­lan­cen mit­be­dingt. Die 3D-Ver­mes­sung ermög­licht über Bestä­ti­gung oder Aus­schluss der Dys­ba­lan­cen, geziel­te The­ra­pie­vor­schlä­ge zu unterbreiten.

Biofeedback-Labor

Biofeedback-Methodik:

Bio­feed­back (alt­gr. βίος bios „Leben“ und engl. feed­back „Rück­mel­dung“) ist eine wis­sen­schaft­lich über­prüf­te Metho­de, die unbe­wuss­te Reak­ti­ons­wei­sen und Kör­per­vor­gän­ge mit Com­pu­ter­tech­no­lo­gie sicht­bar und ver­än­der­bar macht.
Mus­kel­to­nus, Haut­leit­wert, Haut­tem­pe­ra­tur, Brust­korb­be­we­gun­gen, Blut-Volu­men-Puls, Herz­fre­quenz und die Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät wer­den über Haut­sen­so­ren und kabel­lo­se Funk­tech­no­lo­gie (Blue­tooth) erfasst und digi­tal berech­net. Die Mess­wer­te wer­den dann bild­lich (z. B. Gra­phik, Bild) oder akus­tisch (z. B. Musik, Töne) dar­ge­stellt und kön­nen so als „feed­back“ bewusst erlebt wer­den. Über geziel­tes funk­tio­nel­les Trai­ning (Bio­feed­back-The­ra­pie) ler­nen die Test­per­so­nen, Fehl­mus­ter wie Ver­span­nun­gen und „hek­ti­schen Herz­rhyth­mus“ auszugleichen.

BFB wird zur Dia­gno­se und The­ra­pie von Kopf­schmer­zen (Migrä­ne), von Mus­kel­span­nungs­stö­run­gen, von Stö­run­gen der Durch­blu­tung nach Kno­chen- und Gelenk­ver­let­zun­gen (chro­ni­schen, regio­nal-kom­ple­xen Schmerz­syn­dro­men [CRPS], Mor­bus Sudeck), von Stress­be­las­tun­gen, von Atmungs­funk­ti­ons­stö­run­gen und von Fehl­funk­tio­nen des Herz­rhyth­mus (sog. Herz­ra­ten­va­ria­bi­li­tät) und des Blut­drucks genutzt. Die hohe Varia­bi­li­tät der Herz­ra­te ist ein füh­ren­des Qua­li­täts­kri­te­ri­um von „Herz­ge­sund­heit“. Sie ist somit beson­ders geeig­net, den Erfolg von Herz-Kreis­lauf-Trai­ning zu bewerten.

Biofeedback: Stress- und Entspannungstest

Der nam­haf­tes­te Fas­zi­en­for­scher Deutsch­lands, Dr. Robert Schleip, konn­te nach­wei­sen, dass Stress durch Über­ak­ti­vie­rung des sym­pa­thi­schen Ner­ven­sys­tems und durch die Erhö­hung des „Boten­stoffs“ TGF-β1 zu einer mas­si­ven Ver­stei­fung der Rücken­fas­zi­en führt. Neben die­ser schmerz­haf­ten Ver­stei­fung von Fas­zi­en und Rücken­mus­keln kann Dau­er­stress auch zu mess­ba­ren Stö­run­gen der Durch­blu­tung, zu Herz­rhyth­mus­stö­run­gen, zu Magen-Darm-Stö­run­gen und zu Kopf­schmer­zen führen.

Das Aus­maß der indi­vi­du­el­len Stress­be­las­tung und die per­sön­li­che Fähig­keit, sich schnell und gezielt zu ent­span­nen zu kön­nen, sind Ziel­grö­ßen der Tes­tung. Dazu wer­den beim Stress- und Ent­span­nungs­test unter ande­rem Mus­kel­span­nun­gen, Herz­fre­quenz, Blut­druck und Atmung über Haut­sen­so­ren erfasst. So kann die per­sön­li­che Stress­be­las­tung gemes­sen und die geeig­ne­te Ent­span­nungs- und Rege­ne­ra­ti­ons­me­tho­de bestimmt wer­den. Stress­aus­gleich kann durch mehr­wö­chi­ges Bio­feed­back-gesteu­er­tes Atem­trai­ning erlernt werden.

Nut­zen der Methodik:

  • Wahr­neh­mung und Ken­nen­ler­nen der kör­per­ei­ge­nen Reak­tio­nen auf Stress
  • bes­se­re und schnel­le­re Stressbewältigung
  • indi­vi­du­el­le Fest­le­gung und Coa­ching effek­ti­ver Entspannungsmethoden
  • Über­prü­fung bis­her prak­ti­zier­ter Entspannungstechniken
  • ergän­zen­de Selbst­be­hand­lungs­mög­lich­keit bei Rücken- und Nackenschmerzen
  • Ver­bes­se­rung des eige­nen Stress­ma­nage­ments im Beruf (Prä­sen­ta­ti­on, Prüfungsstress)
  • Ver­bes­se­rung des Stress­ma­nage­ments im Sport (Gol­fen, Darts, Biath­lon, Tennis)

Biofeedback:

Ana­ly­se und The­ra­pie tie­fe Wir­bel­säu­len­mus­ku­la­tur, tie­fe Bauch­mus­ku­la­tur und Beckenbodenmuskulatur

Die tie­fe Rücken­mus­ku­la­tur um die Band­schei­ben­seg­men­te (pos­tu­ra­le, „loka­le“ Mus­ku­la­tur), die tie­fe Bauch­mus­ku­la­tur, die Becken­bo­den­mus­ku­la­tur und das Zwerch­fell bil­den ein unbe­wusst agie­ren­des mus­ku­lä­res Rumpf­kor­sett. Die­ses mus­ku­lä­re Quar­tett funk­tio­niert ohne bewuss­tes Den­ken auto­ma­tisch als Ein­heit. Becken­bo­den­mus­ku­la­tur ist somit spe­zi­fisch durch neu­ro­or­tho­pä­di­sche The­ra­pie­kon­zep­te wie Bio­feed­back, und nicht durch Gerä­te­trai­ning, trainierbar.

Mit­tels Sono­gra­phie (Ultra­schall), mit­tels Druck­ma­no­me­ter (pres­su­re bio­feed­back unit, PBU) und durch Elek­tro­m­yo­gra­phie (EMG) kön­nen die Mus­kel­ak­ti­vi­tä­ten bild­lich dar­ge­stellt wer­den. Als Bio­feed­back gesteu­er­te The­ra­pie ermög­licht dies eine prä­zi­se und effi­zi­en­te Eigenbehandlung.

  • Shen, Wei, Yih­eng Tu, Ran­dy L. Gollub, Ana Ortiz, Vita­ly Napa­dow, Siyi Yu, Geor­gia Wil­son, Joel Park, Court­ney Lang, Min­young Jung, Jes­si­ca Ger­ber, Ish­tiaq Maw­la, Suk-Tak Chan, Ajay D. Wasan, Robert R. Edwards, Ted Kaptchuk, Sha­sha Li, Bruce Rosen, and Jian Kong. 2019. ‚Visu­al net­work altera­ti­ons in brain func­tion­al con­nec­ti­vi­ty in chro­nic low back pain: A res­t­ing sta­te func­tion­al con­nec­ti­vi­ty and machi­ne lear­ning stu­dy’, Neu­ro­Image: Cli­ni­cal, 22: 101775.

  • Sen­kow­ski, D., and A. Heinz. 2016. ‚Chro­nic pain and dis­tor­ted body image: Impli­ca­ti­ons for mul­ti­sen­so­ry feed­back inter­ven­ti­ons’, Neu­ro­sci Bio­be­hav Rev, 69: 252–9.

  • Har­vie, D. S., M. Broe­cker, R. T. Smith, A. Meuld­ers, V. J. Mad­den, and G. L. Mose­ley. 2015. ‚Bogus visu­al feed­back alters onset of move­ment-evo­ked pain in peo­p­le with neck pain’, Psy­chol Sci, 26: 385–92.

  • Bei­nert, K., B. Lutz, W. Zie­gl­gäns­ber­ger, and M. Diers. 2019. ‚See­ing the site of tre­at­ment impro­ves habi­tu­al pain but not cer­vical joint posi­ti­on sen­se imme­dia­te­ly after manu­al the­ra­py in chro­nic neck pain pati­ents’, Eur J Pain, 23: 117–23.

  • Schleip, R., G. Gab­bia­ni, J. Wil­ke, I. Nay­lor, B. Hinz, A. Zorn, H. Jäger, R. Breul, S. Schrei­ner, and W. Klin­gler. 2019. ‚Fascia Is Able to Actively Con­tract and May Ther­eby Influence Mus­cu­los­ke­le­tal Dyna­mics: A His­to­che­mi­cal and Mecha­no­gra­phic Inves­ti­ga­ti­on’, Front Phy­si­ol, 10: 336.

  • C. Richard­son, P. Hod­ges, J. Hides: Seg­men­ta­le Sta­bi­li­sa­ti­on im LWS- und Beckenbereich

  • Davies, Robyn. 2015. ‚Spi­nal Con­trol: The Reha­bi­li­ta­ti­on of Back Pain, Sta­te of the Art and Sci­ence’, Phy­sio­the­ra­py Cana­da, 67: 394–94.

  • Har­vey, Richard, Erik Peper, Annet­te Boo­iman, Ale­jan­dro Cedil­lo, and Eliza­beth Vil­la­gomez. 2018. ‚The Effect of Head and Neck Posi­ti­on on Head Rota­ti­on, Cer­vical Mus­cle Ten­si­on, and Sym­ptoms’: 65–71.

  • Neblett, R., T. G. May­er, E. Bre­de, and R. J. Gat­chel. 2010. ‚Cor­rec­ting abnor­mal fle­xi­on-rela­xa­ti­on in chro­nic lum­bar pain: respon­si­ve­ness to a new bio­feed­back trai­ning pro­to­col’, Clin J Pain, 26: 403–9.

  • McGor­ry, R. W., and J. H. Lin. 2012. ‚Fle­xi­on rela­xa­ti­on and its rela­ti­on to pain and func­tion over the dura­ti­on of a back pain epi­so­de’, PLoS One, 7: e39207.

Überprüfung der Stabilität der sogenannten tiefen Muskulatur mit Sonografie bzw. Elastografie

Ultra­schall kon­trol­lier­tes Trai­ning der tie­fen Bauch­mus­ku­la­tur gehört zum Gold-Stan­dard der rumpf­sta­bi­li­sie­ren­den Therapie

UG: Unter­haut­ge­we­be
O. e.: M. obli­quus exter­nus (Obe­rer schrä­ger Bauch­mus­kel)
O. i. : M. obli­quus inter­nus (tie­fer schrä­ger Bauch­mus­kel)
Tr. a.: M. trans­ver­sus abdo­mi­nis (tie­fer que­rer Bauch­mus­kel)
Due: Dünn­darm

  • C. Richard­son, P. Hod­ges, J. Hides: Seg­men­ta­le Sta­bi­li­sa­ti­on im LWS- und Beckenbereich
  • Davies, Robyn. 2015. ‚Spi­nal Con­trol: The Reha­bi­li­ta­ti­on of Back Pain, Sta­te of the Art and Sci­ence’, Phy­sio­the­ra­py Cana­da, 67: 394–94.
  • Hides, J., P. Hod­ges, and G. Lam­brecht. 2019. ‚Sta­te-of-the-Art Exer­cise Con­cepts for Lum­bo­pel­vic and Spi­nal Mus­cles — Trans­fera­bi­li­ty to Micro­gra­vi­ty’, Front Phy­si­ol, 10: 837

Überprüfung der Stabilität der sogenannten tiefen Muskulatur mit der pressure biofeedback unit (PBU).

Über das Druck­ma­no­me­ter kann die geziel­te Ansteue­rung der pos­tu­ra­len Mus­ku­la­tur kon­trol­liert werden.

  • C. Richard­son, P. Hod­ges, J. Hides: Seg­men­ta­le Sta­bi­li­sa­ti­on im LWS- und Beckenbereich
  • Davies, Robyn. 2015. ‚Spi­nal Con­trol: The Reha­bi­li­ta­ti­on of Back Pain, Sta­te of the Art and Sci­ence’, Phy­sio­the­ra­py Cana­da, 67: 394–94.
  • Hides, J., P. Hod­ges, and G. Lam­brecht. 2019. ‚Sta­te-of-the-Art Exer­cise Con­cepts for Lum­bo­pel­vic and Spi­nal Mus­cles — Trans­fera­bi­li­ty to Micro­gra­vi­ty’, Front Phy­si­ol, 10: 837.
  • Turk­men, C., G. Har­put, G. I. Kini­kli, N. Kose, and H. Gun­ey Deniz. 2019. ‚Cor­re­la­ti­on of force sen­se error test mea­su­red by a pres­su­re bio­feed­back unit and EMG acti­vi­ty of quad­ri­ceps femo­ris in healt­hy indi­vi­du­als’, J Elec­tro­m­yo­gr Kine­si­ol, 49: 102366.
  • Lima, P. O., R. R. de Oli­vei­ra, A. G. de Mou­ra Fil­ho, M. C. Rapo­so, L. O. Cos­ta, and G. E. Lau­ren­ti­no. 2012. ‚Repro­du­ci­bi­li­ty of the pres­su­re bio­feed­back unit in mea­su­ring trans­ver­sus abdo­mi­nis mus­cle acti­vi­ty in pati­ents with chro­nic non­spe­ci­fic low back pain’, J Bodyw Mov Ther, 16: 251–7.

Überprüfung der Stabilität der sogenannten tiefen Muskulatur mit der Elektromyographie

Die tie­fe Rücken­mus­ku­la­tur (pos­tu­ra­le, „loka­le“ Mus­ku­la­tur) und die tie­fe Bauch­mus­ku­la­tur funk­tio­nie­ren als mus­ku­lä­res Rumpf­kor­sett ohne bewuss­tes Den­ken. Zusätz­lich haben sie auch jede Bewe­gung der Arme und Bei­ne mus­ku­lär „vor­be­rei­tend“ zu steu­ern. Das Trai­ning die­ses Feed­for­ward-Mecha­nis­mus ist mit­ent­schei­dend für erfolg­rei­che Band­schei­ben­be­hand­lun­gen, für hohe sport­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und wich­ti­ge Verletzungsprophylaxe.

  • Jimé­nez-Del-Bar­rio, S., M. T. Min­go-Gómez, E. Esté­ba­nez-de-Miguel, E. Saiz-Can­te­ro, A. I. Del-Sal­va­dor-Migué­lez, and L. Cebal­los-Lai­ta. 2020. ‚Adapt­a­ti­ons in pel­vis, hip and knee kine­ma­tics during gait and mus­cle exten­si­bi­li­ty in low back pain pati­ents: A cross-sec­tion­al stu­dy’, J Back Mus­cu­los­ke­let Reha­bil, 33: 49–56.

  • Bal­len­ber­ger, N., D. Möl­ler, and C. Zal­pour. 2018. ‚Mus­cu­los­ke­le­tal Health Com­plaints and Cor­re­spon­ding Risk Fac­tors Among Music Stu­dents: Stu­dy Pro­cess, Ana­ly­sis Stra­te­gies, and Inte­rim Results from a Pro­s­pec­ti­ve Cohort Stu­dy’, Med Probl Per­form Art, 33: 166–74.

  • Brandt, M., L. L. Ander­sen, A. Sama­ni, M. D. Jakobsen, and P. Made­lei­ne. 2017. ‚Inter-day relia­bi­li­ty of sur­face elec­tro­m­yo­gra­phy recor­dings of the lum­bar part of erec­tor spinae lon­gis­si­mus and tra­pe­zi­us des­cen­dens during box lif­ting’, BMC Mus­cu­los­ke­let Dis­ord, 18: 519.

  • Wochatz, M., S. Rabe, M. Wol­ter, T. Engel, S. Muel­ler, and F. May­er. 2017. ‚Repro­du­ci­bi­li­ty of sca­pu­lar mus­cle acti­vi­ty in iso­ki­ne­tic should­er fle­xi­on and exten­si­on’, J Elec­tro­m­yo­gr Kine­si­ol, 34: 86–92.

Hochauflösender Ultraschall als Elastografie der Muskeln und Faszien

Trig­ger­punk­te (TrP) sind die häu­figs­te Ursa­che von Schmer­zen des Bewe­gungs­sys­tems. Mikro­sko­pisch gese­hen sind sie klei­ne ent­zünd­li­che Ver­här­tun­gen in den Fas­zi­en und Mus­keln. Das Gewe­be ist an die­sen Stel­len säu­re­über­la­den und mit Ent­zün­dungs­stof­fen besetzt. Trig­ger­punk­te ver­ur­sa­chen per Defi­ni­ti­on aus­strah­len­de Schmer­zen. Die Elas­to­gra­fie iden­ti­fi­ziert auch die ent­fernt vom Schmerz­ort tief­lie­gen­den Trig­ger­punk­te. Denn die redu­zier­te Elas­ti­zi­tät (Stei­fig­keit) führt zu einer ver­mehr­ten Rot­fär­bung des Weichteilgewebes.

Elas­to­gra­fie als Son­der­me­tho­de der Ultra­schall­dia­gnos­tik ermög­licht es ver­spann­te Mus­keln und Fas­zi­en­area­le exakt zu erken­nen und gezielt zu behandeln.

Entspannter Muskel
Ent­spann­ter Muskel
Oberflächige Faszienspannung
Ober­flä­chi­ge Faszienspannung
tie­fe kon­stan­te Faszienverspannung

Die rote Far­be im Gewe­be zeigt den Grad der Verspannung.

  • PD Dr. med. Anja Hirsch­mül­ler 1,2 und Dr. med. Lukas Weiss­kopf 1 1  ALTIUS Swiss Sport­med Cen­ter, Rhein­fel­den, Schweiz 2  Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Frei­burg, Depart­ment Chir­ur­gie, Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie, Freiburg

  • Schleip, R., W. Klin­gler, and F. Leh­mann-Horn. 2005. ‚Acti­ve fascial con­trac­ti­li­ty: Fascia may be able to con­tract in a smooth mus­cle-like man­ner and ther­eby influence mus­cu­los­ke­le­tal dyna­mics’, Med Hypo­the­ses, 65: 273–7.

  • Bert­hold R: Elas­to­gra­fie an Seh­nen, Mus­keln, Fas­zi­en. Nur „bun­te Bil­der“ oder eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Unter­su­chung? OUP 2018; 7: 048–053

  • Kim, S. J., H. J. Park, and S. Y. Lee. 2016. ‚Useful­ness of strain elas­to­gra­phy of the mus­cu­los­ke­le­tal sys­tem’, Ultra­so­no­gra­phy, 35: 104–9.

  • Hat­ta, T., H. Giam­bi­ni, K. Suke­ga­wa, Y. Yama­na­ka, J. W. Sper­ling, S. P. Stein­mann, E. Itoi, and K. N. An. 2016. ‚Quan­ti­fied Mecha­ni­cal Pro­per­ties of the Del­to­id Mus­cle Using the Shear Wave Elas­to­gra­phy: Poten­ti­al Impli­ca­ti­ons for Rever­se Should­er Arthro­plasty’, PLoS One, 11: e0155102.

  • Hides, J., P. Hod­ges, and G. Lam­brecht. 2019. ‚Sta­te-of-the-Art Exer­cise Con­cepts for Lum­bo­pel­vic and Spi­nal Mus­cles — Trans­fera­bi­li­ty to Micro­gra­vi­ty’, Front Phy­si­ol, 10: 837.